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Internationale Zusammenarbeit (Art. 32)


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Internationale Zusammenarbeit (Art. 32)


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73. Der Ausschuss ist darüber besorgt,


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a) dass der Vertragsstaat keine systematische und koordinierte Strategie zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung im Rahmen seiner Aktivitäten der internationalen Zusammenarbeit hat, in die Menschen mit Behinderungen umfassend einbezogen sind, insbesondere was den Nationalen Aktionsplan Behinderung 2022-2030 betrifft, und dass Organisationen von Menschen mit Behinderungen nicht systematisch in die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit einbezogen und dabei konsultiert werden;


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b) dass keine Indikatoren zur Bewertung der Fortschritte bei der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung, insbesondere Ziel 4, eine inklusive Bildung zu gewährleisten, und Ziel 11, Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten, vorhanden sind.


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74. Der Ausschuss empfiehlt dem Vertragsstaat,


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a) die rechtlichen und administrativen Rahmenbedingungen zu schaffen und umzusetzen, die eine enge Konsultation mit und aktive Einbeziehung von Organisationen von Menschen mit Behinderungen bei der Gestaltung, der Umsetzung, dem Monitoring und der Bewertung von Programmen und Projekten der internationalen Zusammenarbeit, einschließlich derjenigen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, gewährleisten;


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b) in enger Konsultation mit und unter aktiver Einbeziehung von Organisationen von Menschen mit Behinderungen Indikatoren zur Bewertung der Fortschritte bei der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung, insbesondere von Ziel 4, eine inklusive Bildung zu gewährleisten, und Ziel 11, Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten, zu erarbeiten und umzusetzen.


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