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Gefahrensituationen und humanitäre Notlagen (Art. 11)


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Gefahrensituationen und humanitäre Notlagen (Art. 11)


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29. Der Ausschuss nimmt mit Besorgnis davon Kenntnis, dass Organisationen von Menschen mit Behinderungen auf Länderebene nicht in das Katastrophenmanagement einbezogen werden, was einen Mangel an inklusiven und barrierefreien Kommunikationsangeboten und Diensten in Katastrophenmanagementplänen zur Folge hat.


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Der Ausschuss ist außerdem besorgt über den Mangel an Daten über Menschen mit Behinderungen im Kontext von Gefahrensituationen.


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30. Unter Hinweis auf den Sendai-Rahmen für Katastrophenvorsorge 2015-2030 und die Leitlinien zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen bei humanitären Maßnahmen (2019) empfiehlt der Ausschuss dem Vertragsstaat, insbesondere auf Länderebene, Organisationen von Menschen mit Behinderungen bei der Gestaltung und Umsetzung von Katastrophenbewältigungs- und -wiederherstellungsmaßnahmen eng zu konsultieren und aktiv einzubeziehen.


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Er empfiehlt dem Vertragsstaat außerdem, diese Maßnahmen, einschließlich Evakuierungsmechanismen, Warnsystemen, Notunterkünften, Transportmitteln und humanitärer Unterstützungseinrichtungen, für Menschen mit Behinderungen vollständig zugänglich zu machen, wie im Nationalen Aktionsplan Behinderung 2022-2030 vorgesehen.


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