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Achtung der Wohnung und der Familie (Art. 23)  


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Achtung der Wohnung und der Familie (Art. 23)


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55. Der Ausschuss ist besorgt über


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a) die Verweigerung des Rechts von Menschen mit Behinderungen, die von einer oder einem Erwachsenen oder einer gerichtlich bestellten Person vertreten werden, ohne Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertretung zu heiraten;


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b) das Fehlen von Unterstützungsleistungen für Menschen mit intellektuellen und/oder psychosozialen Behinderungen und ihre Kinder sowie deren Trennung von ihren Eltern.


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56. Der Ausschuss verweist auf seine gemeinsame Erklärung mit dem Ausschuss für die Rechte des Kindes zu den Rechten von Kindern mit Behinderungen und empfiehlt dem Vertragsstaat,


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a) das Recht aller Menschen mit Behinderungen, auf Grundlage ihrer persönlichen Einwilligung zu heiraten, anzuerkennen;


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b) die Unterstützungsleistungen bereitzustellen, die Menschen mit intellektuellen und/oder psychosozialen Behinderungen zur effektiven Ausübung ihres Rechts auf ein Familienleben mit ihren Kindern benötigen, und die Trennung der Kinder von ihren Eltern und ihre Unterbringung in Einrichtungen, auch in Sonderschulinternaten, zu beenden.


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